ETF-Kostenrechner
Zwei Zehntel Prozent im Jahr klingen nach nichts. Auf 25 Jahre und ein echtes Depot gerechnet ist es eine vierstellige Zahl, weil jeder entnommene Euro auch aufhört, sich zu verzinsen.
ETF-Kosten
- Kosten über die Laufzeit
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- Endwert nach Kosten
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- Endwert ohne Kosten
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So benutzt du ihn
Trag Kapital, Sparrate, Laufzeit, erwartete Rendite und die laufenden Kosten des Fonds ein. Die Kosten werden täglich aus dem Fondsvermögen genommen, deshalb rechnet man sie ehrlich als geringere Rendite und nicht als Gebühr am Jahresende.
Ein Beispiel
Jonas hat 10.000 Euro, legt 25 Jahre lang 250 im Monat nach und erwartet 6 Prozent. Bei 0,20 Prozent kosten ihn die laufenden Gebühren rund 7.400 Euro. Bei 0,50 Prozent sind es etwa 18.000. Beide Fonds bilden denselben Index ab, und der Unterschied ist ein Kleinwagen.
Was das Ergebnis nicht sagt
Die TER ist nicht die ganze Rechnung. Tracking Difference, Spread beim Kauf und die Gebühren deines Brokers kommen obendrauf, und bei kleinen Sparraten kostet der Broker oft mehr als der Fonds.
Häufige Fragen
Breite Index-ETFs liegen zwischen 0,05 und 0,25 Prozent. Über 0,5 Prozent braucht einen Grund, und aktiv verwaltete Fonds mit 1,5 Prozent einen sehr guten.
Nicht ganz. Die Tracking Difference zeigt, was der Fonds gegenüber seinem Index wirklich gebracht hat, und ein etwas teurerer mit sauberem Nachbau schlägt einen billigen mit schlechtem.
Nein, und deshalb fallen sie nicht auf. Sie tauchen auf keiner Abrechnung auf, weil sie vom Fondspreis abgezogen werden, bevor du ihn siehst.