Sparrechner
Mit 40 verdienen die meisten mehr als mit 25, und ein Sparplan, der nie steigt, schrumpft still gegen ein wachsendes Gehalt. Dieser hier hebt die Rate einmal im Jahr um einen Satz, den du festlegst.
Sparplan
- Endwert
- —
- Davon eingezahlt
- —
- Dazuverdient
- —
- Rate im letzten Jahr
- —
So benutzt du ihn
Trag die Rate ein, die du heute schaffst, und die jährliche Erhöhung, mit der du leben kannst. Drei Prozent entsprechen ungefähr einer normalen Gehaltsrunde. Erhöht wird am Jahresende, das erste Jahr läuft also auf deiner eingetippten Zahl.
Ein Beispiel
Tom startet mit 200 Euro im Monat, 25 Jahre lang, bei 6 Prozent. Ohne Erhöhung sind das rund 139.000 Euro. Mit 3 Prozent Dynamik liegt seine Rate im letzten Jahr bei 407 Euro und das Ergebnis bei etwa 185.000 Euro. Die zusätzlichen 46.000 kamen aus Geld, dessen Abgang er kaum gemerkt hat.
Was das Ergebnis nicht sagt
Die Erhöhung läuft bis zum Schluss durch, ohne zu fragen, ob die Rate noch bezahlbar ist. Bei 5 Prozent über 30 Jahre werden aus 200 Euro heute 823 Euro im Monat, und das ist ein anderes Leben und nicht nur eine größere Zahl.
Häufige Fragen
Zwei bis drei Prozent folgen normalen Gehaltsrunden und fallen im Haushalt nicht auf. Über fünf Prozent funktioniert nur, wenn dein Einkommen springt und nicht bloß langsam steigt.
Bei gleichem Geld nicht. Frühe Raten verzinsen sich am längsten, eine hohe Rate von Anfang an gewinnt immer. Die Dynamik ist für alle, die sich diese Rate heute noch nicht leisten können.
Der Rechner kennt keine Pause. Ein oder zwei ausgelassene Jahre kosten vor allem die Verzinsung dieser Raten, deshalb sieht der Schaden früh klein aus und kurz vor Schluss groß.